Forschung in der PRaxis verankern

Kontakt für wissenschaftliche Partner und Evaluation

Sie arbeiten an einer Hochschule, in einem Forschungsinstitut oder in einem fachlichen Kontext mit Bezug zu Coaching, psychosozialer Unterstützung, KI, Teilhabe oder Wirkungsforschung?

Im ResonanzLab möchten wir gemeinsam untersuchen, wie Coaching unter realen Praxisbedingungen wirkt, wie Resonanzprozesse sichtbar werden und wie menschliche Begleitung verantwortungsvoll durch digitale Unterstützung ergänzt werden kann.

👉 Schreiben Sie uns, wenn Sie Interesse an Evaluation, Begleitforschung, Abschlussarbeiten, Pilotprojekten oder einem fachlichen Austausch haben.

Adresse

Koppeldamm 12
25335 Elmshorn

Telefon

+49 (0)4121 46 34 771

Forschungsteam wertet digitale Prozessdaten aus und bespricht mögliche Forschungsformate für Coaching und Wirkung.
Neue Perspektiven auf Resonanz eröffnen
Forschungssituation mit zwei Fachpersonen und einem Klienten, die digitale Auswertungen in ein Coachinggespräch einbeziehen.
Praxisnahe Erkenntnisse gewinnen
Wissen dort entwickeln, wo Menschen begleitet werden

Häufige Fragen & Nachricht Schreiben

Hier finden Sie Antworten auf häufige Fragen zu Forschung, Evaluation und Zusammenarbeit im ResonanzLab. Außerdem können Sie uns direkt eine Nachricht hinterlassen.

Dieses Kontaktformular richtet sich an
Hochschulen, Forschungsinstitute, wissenschaftliche Einrichtungen sowie soziale Träger und Organisationen,
die Interesse daran haben, das entstehende Forschungsfeld rund um Resonanz-Coaching, KI-gestützte Begleitung und hybride Coachingmodelle aktiv mitzugestalten.
Auch Einzelpersonen aus Forschung, Lehre oder Praxis, die Anknüpfungspunkte sehen, sind ausdrücklich eingeladen.

Im Zentrum steht die gemeinsame Erforschung von Resonanzprozessen in psychosozialen Kontexten.
Insbesondere interessieren uns:

  • linguistische, emotionale und somatische Marker von Resonanz
  • Muster von Resonanzmomenten im Coachingverlauf
  • Wirkung hybrider Coachingmodelle (Mensch + KI)
  • Veränderungen psychischer Stabilität und Selbstwirksamkeit
  • Auswirkungen auf soziale Systeme
  • Fragen digitaler Teilhabe, insbesondere für vulnerable Gruppen

Kooperationen können forschend, begleitend, evaluativ oder konzeptionell angelegt sein.

Die Formen der Zusammenarbeit sind offen und entwickeln sich dialogisch. Mögliche Ansätze sind:

  • gemeinsame Forschungs- oder Pilotprojekte
  • Begleitforschung zur laufenden Testphase
  • qualitative oder quantitative Studien
  • Abschlussarbeiten, Promotionen oder Forschungspraktika
  • methodische Weiterentwicklung von Resonanz- und Coachingmodellen

Uns ist wichtig: Partnerschaften entstehen nicht nach Schema F, sondern aus gemeinsamen Fragestellungen.

Alle Kooperationen sind eingebettet in:

  • klare ethische Leitlinien
  • transparente Rollen- und Verantwortungsdefinitionen
  • wissenschaftliche Standards und Nachvollziehbarkeit

Der Schutz der Klient*innen, Coaches und beteiligten Partner hat stets oberste Priorität.

Nach Ihrer Nachricht melden wir uns zeitnah für ein persönliches Gespräch.
Dort klären wir Interessen, mögliche Anknüpfungspunkte und prüfen gemeinsam, ob und wie eine Zusammenarbeit sinnvoll gestaltet werden kann.